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Herr Helmut Kroll Am Gewerbepark 31 | 64823 Groß-Umstadt
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Planung, Überwachung & Steuerung Planung, Überwachung und Steuerung der betriebswirtschaftlichen Entwicklung

Planen Sie Ihren Ihr Geschäftsjahr so intensiv wie Ihren Jahresurlaub

In jedem Unternehmen liegt erhebliches, unentdecktes wirtschaftliches Potential an Produkt- und ServiceIdeen sowie Leistungsbereitschaft und Leistungskraft brach, sei es im Unternehmen selbst, bei dem/der Unternehmer/in sowie bei den Mitarbeiter/innen.

Ein Teil dieses Potentiales kann mit einer gut aufgebauten und kommunizierten Unternehmensplanung erschlossen werden. Weiterhin ermöglicht diese ein zielgerichtetes Mitdenken und Arbeiten für alle Mitarbeiter/innen.

Wir unterstützen Ihre Unternehmensplanung durch Umsatz-, Kosten-, Ertrags- und Steuerplanungen für einen überschaubaren Bereich von bis zu drei Jahren. Dabei stellen wir die Ergebnis- und Liquiditätsentwicklung unter Berücksichtigung von Darlehenstilgungen, Privatentnahmen und auch von Steuerzahlungen dar.

Ein-Jahresplanung (kleine Unternehmensplanung)

  1. Ihr Nutzen:

    Mit einfachen Mitteln und geringem Zeitaufwand machen Sie sich ein Bild von der wirtschaftlichen Zukunft des laufenden Geschäftsjahres, das in einer Plan-BWA dargestellt wird. Dazu werden zunächst Umsatz- und Kostenentwicklung wie im vergangenen Geschäftsjahr unterstellt.

    Von Ihnen bereits vorgesehene Veränderungen können mit wenig Aufwand gleich am Anfang oder auch im Laufe des Geschäftsjahres in die Planung einbezogen werden. Sie werden in ihren wirtschaftlichen Auswirkungen messbar.

    Diese Planung ist die Grundlage für eine Soll-/Ist-Vergleichs-BWA und somit ein erster Schritt auf dem Weg zu einem wirksamen Controlling. Sie ermöglicht eine unterjährige Aussage über die voraussichtliche Planerreichung mit Hilfe der Auswertung "Controllingreport".

  2. So ist das Vorgehen:

    Aus dem Vorjahresumsatz sowie den im Vorjahr entstandenen Kosten werden Planwerte für das laufende Jahr abgeleitet. Dies kann geschehen, sobald der Monat Dezember des Vorjahres gebucht ist.

    Dabei werden besondere Geschäftsvorfälle des Vorjahres (z.B. Verkäufe von Anlagevermögen, Sonderabschreibungen, Unfallkosten u.ä.) aus der Planung heraus genommen und bereits bekannte ähnliche Veränderungen für das Planjahr eingeplant.

    Zusätzlich werden von der Geschäftsleitung vorgesehene Entwicklungen (z.B. prozentuale Umsatzsteigerungen, Kostenreduzierungen, Investitionen oder Darlehensaufnahmen) in die Planzahlen einbezogen. So ergibt sich eine Vorschau auf das gewünschte Ergebnis des Planjahres.

Drei-Jahresplanung (große Unternehmensplanung)

  1. Ihr Nutzen:

    Diese Planung ermöglicht eine mittelfristige Einschätzung der zu erwartenden Gewinne durch die/den Betriebsinhaber/in, der voraussichtliche Steuerbelastung, des notwendigen und verfügbaren Kapitals sowie die Beurteilung der betrieblichen Kapazitäten bei den Mitarbeiter/innen und Produktionsgütern.

    Sie ist insbesondere Grundlage für die Hausbank bei Entscheidungen über Beibehaltung oder Ausweitung der Kontokorrentkredite, die Gewährung von Darlehen und die Beurteilung des Kreditrisikos.

  2. So ist das Vorgehen:

    Basis für diese Planung sind die betrieblichen Verhältnisse in Zeitpunkt der Aufstellung der Planung, z.B.:

    • Bestehende und zu erwartende Aufträge und Erlöse.
    • Kosten aufgrund bestehender Verträge (z.B. Miete, Mitarbeiter, Leasing, Darlehen).
    • Erfahrungswerte weiterer Kosten im Betrieb oder Branchenwerte; sowie
    • die Vorstellungen des/der Betriebsinhabers/in über die zukünftige Entwicklung der betrieblichen Verhältnisse und seine/ihre mittelfristige Planung.

Aus dem Umsatz des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres sowie den in dem Jahr entstandenen Kosten werden Planwerte für das erste Planjahr abgeleitet.

Dabei werden besondere Geschäftsvorfälle des Vorjahres (z.B. Verkäufe von Anlagevermögen, Sonderabschreibungen, Unfallkosten u.ä.) aus der Planung heraus genommen und bereits bekannte ähnliche Veränderungen für das Planjahr eingeplant. Zusätzlich werden von der Geschäftsleitung vorgesehene Entwicklungen (z.B. prozentuale Umsatzsteigerungen, Kostenreduzierungen, Investitionen oder Darlehensaufnahmen) in die Planzahlen einbezogen.

Danach werden die aufgrund der mit dem/der Betriebsinhaber/in entwickelten Veränderungen zahlenmäßig eingearbeitet und das geplantes Ergebnis, die voraussichtlich Steuerbelastung sowie die zu erwartende Liquiditätsentwicklung berechnet.

So ergibt sich eine Vorschau auf das gewünschte Ergebnis der Planjahr.

Die ermittelten Werte werden in eine Plan-BWA als Soll-Werte eingetragen. Bei der Erstellung der monatlich Finanzbuchhaltung werden anhand einer Soll-/Ist-Vergleichs-BWA die Abweichungen zwischen Plan und Realität ermittelt, analysiert und bei Bedarf Korrekturmassnahmen erarbeitet und umgesetzt.

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